Benchmarks von Mitbewerbern

Trend Micro bleibt in Endpunkttests unter realen Bedingungen von unterschiedlichen Testunternehmen die Nummer 1.

Im Gegensatz zu herkömmlichen statischen Erkennungstests (infizierte Dateien werden erst entdeckt, wenn sie bereits den Computer erreicht haben) bieten Tests unter realen Bedingungen eine wahrheitsgetreuere Bewertung der Wirksamkeit aktueller Endpunktsicherheitslösungen. Tests unter realen Bedingungen:

  • Alle Bedrohungsexemplare werden während der Tests direkt aus dem Internet bezogen.
  • Die getesteten Produkte werden mit mehreren Bedrohungsexemplaren gleichzeitig konfrontiert.
  • Bedrohungsexemplare werden über realistische Angriffswege eingeschleust.
  • Alle Sicherheitsebenen und Gegenmaßnahmen in einem Produkt haben die Möglichkeit, ein Bedrohungsexemplar abzuwehren.

Trend Micro Produkte, die in der Cloud durch das Trend Micro™ Smart Protection Network™ unterstützt werden, schützen laut verschiedener Testlabore nachweislich besser als Mitbewerberprodukte (siehe unten).

 

  NSS Labs AV-Test NSS Labs AV-Test Dennis Labs
  Unternehm. Privatanw. Unternehm. Unternehm. Unternehm. Privatanw. Unternehm. SMB Unternehm. Privatanw.
  Sept. 2009 Sept. 2009 Dez. 2009 Jun. 2010 Sept. 2010 Sept. 2010 Okt. 2010 Okt. 2010 Jan. 2011 Jan. 2011
Trend Micro 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Symantec 3. 3. 4. 3. 7. 8. 5. 5. 5. 1.
McAfee 4. 4. 3. 5. 2. 2. 4. 2. 4. 11.
Kaspersky 2. 2. - - 5. 9. - 4. - 7.
ESET 8. 9. - - 6. 10. - 3. - -

Leistung im Jahresvergleich

Quelldaten:

Hinweis: Wenn mehrere Produkte eines Anbieters getestet wurden, wurde die beste Bewertung aufgeführt. Die Einstufungen beruhen auf der Teilnahme aller Anbieter bei jedem Test und auf dem höchsten Prozentsatz der auf allen Ebenen abgewehrten Bedrohungen.
Hinweis: Tests basieren auf Endpunktlösungen für Unternehmen, SMB und Privatanwender.

 

Gründe für die dauerhafte Spitzenposition von Trend Micro

Smart Protection Network

  • Erkennt neue Bedrohungen mit Smart Feedback (aus unserer installierten Produktbasis), das eine automatische Bedrohungsabwehr bereitstellt

  • Erkennt neue Bedrohungen, indem Web-, E-Mail- UND Dateibedrohungsdaten miteinander in Beziehung gesetzt werden, und nicht nur dateibasierte Bedrohungen wie bei anderen Anbietern

  • Der Schutz steht allen Kunden durch den Einsatz webbasierter Reputationsdatenbanken direkt zur Verfügung – im Gegensatz zu anderen Anbietern entfällt das Warten auf Updates.

  • Smart Protection Network unterstützt Lösungen für Privatanwender, kleine, mittelständische und große Unternehmen, SaaS, xSP und Partner und unterstützt unsere Lösungen für mobile Geräte, Endpunkte, Server, Messaging, Netzwerke, Gateways, SaaS und Partner. Die umfassendste Unterstützung sämtlicher Anbieter der Branche

 

Neue Testmethoden für Sicherheitsbranche

Trend Micro bekräftigt schon seit langer Zeit, dass neuere Testmethoden innerhalb der Sicherheitsbranche notwendig sind. Aufgrund der Veränderungen der Bedrohungslandschaft sowie der aktuellen Verwendung von Computern geben herkömmliche Tests zur Ermittlung der Erkennungsrate keinen angemessenen Überblick darüber, wie gut Sicherheitsprodukte vor Bedrohungen schützen.

Nachstehend sind einige Gründe aufgeführt:

  • Angesichts von 3,5 neuen Bedrohungen pro Sekunde sind Tests, die nur die Fähigkeit zur Erkennung von Dateien, die bereits den Computer erreicht haben, berücksichtigen, hoffnungslos veraltet.

  • 92 % der Bedrohungen kommen aus dem Internet (TrendLabs) und lassen sich durch Sperren bösartiger URLs oder E-Mails bereits abwehren, bevor sie Ihren Computer erreichen. Bei herkömmlichen Tests zur Erkennung von Dateien wird dieser Aspekt nicht berücksichtigt.
    > Trend Micro Whitepaper zur Testmethode lesen (PDF/engl.)

  • Cyber-Kriminelle verfügen über Tools, mit denen sie Malware auf aktuelle Signaturen prüfen können.

  • Herkömmliche Tests unterstützen nicht mehrere Schutzebenen, z. B. URL- und E-Mail-Filter/Sperren.
    > Überblick über die Notwendigkeit neuer Testmethoden lesen (PDF/engl.)

  • Bei Tests unter realen Bedingungen wird die Zeit berücksichtigt, die ein Anbieter benötigt, um Schutz vor bisher unentdeckten Bedrohungen zu bieten. Dies ist die so genannte „Zeit bis zur Wirksamkeit des Schutzes“.