Email Reputation Services Advanced

Wichtiger Hinweis Bizanga IMP Cisco exim Internet Mailer NetIQ MailMarshal OmniTI Ecelerity Openwave Edge GX Postfix qmail Secure Computing Sidewinder Sendmail Sun ONE Messaging Server Trend Micro InterScan Messaging Security Suite for Windows Tumbleweed Enterprise Mail Firewall ZixCorp Message Inspector


Sowohl für die 30-Tage-Testversion als auch für die Vollversion der Network Reputation Services erhalten Sie einen Aktivierungscode (AC), den Sie für die Konfiguration Ihres Mail Transfer Agents (MTAs) benötigen. Wählen Sie Ihren MTA oder Ihre Firewall aus der unten stehenden Liste aus. Folgen Sie den Anleitungen für Ihren MTA, und geben Sie Ihren Aktivierungscode (AC) wie beschrieben ein, um den Service zu aktivieren. Diese Anleitungen wurden vom Anbieter oder Hersteller des Produkts erstellt. Gern sind wir Ihnen bei der Konfiguration behilflich. Ausführliche Anleitungen zur Konfiguration und den Einrichtungsoptionen finden Sie jedoch auch in den Handbüchern des Produkts und/oder können vom technischen Support bezogen werden. Das Trend Micro Support-Team ist per E-Mail unter ers_support@trendmicro.com erreichbar.


Die IMP-Lösung von Bizanga lässt sich leicht an jede Umgebung anpassen. Um sicherzustellen, dass Sie über die umfassendste und wirksamste Lösung für Ihre Anforderungen verfügen, lesen Sie die mit dem Produkt mitgelieferte technische Dokumentation zur Konfiguration, und/oder wenden Sie sich an den Kundenservice von Bizanga.

Bei Fragen zur Einrichtung der entsprechenden DNSBL-Zone, der zu verwendenden Fehlermeldung, der Überprüfung Ihrer Konfiguration oder bei allgemeinen Fragen zur Nutzung des Service senden Sie bitte eine E-Mail an das Support-Team von Trend Micro unter ers_support@trendmicro.com.

Weitere Informationen zu den Reputation Services finden Sie im Produkthandbuch von Trend Micro. Bei Fragen zur Überprüfung Ihrer Konfiguration oder bei allgemeinen Fragen zur Nutzung des Service senden Sie bitte ein E-Mail an das Support-Team von Trend Micro unter ers_support@trendmicro.com.




Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Konfigurieren Sie Ihren exim Server für die Verwendung mit der Trend Micro Network Anti-Spam Service DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:


  1. Öffnen Sie die Datei /usr/exim/configure zur Bearbeitung.

  2. Prüfen Sie, ob der Abschnitt dnslists bereits vorhanden ist. Ist dies der Fall, geben Sie Folgendes ein:

    Hinweis: Stellen Sie sicher, dass die Zeilen deny und defer keine Zeilenumbrüche enthalten.

deny message = $sender_host_address wurde durch die Trend Micro RBL+ gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=$sender_host_address
dnslists = activationcode.r.mail-abuse.com


defer message = $sender_host_address wurde mit Trend Micro Network Anti-Spam gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=$sender_host_address
dnslists = activationcode.q.mail-abuse.com


  1. Beenden Sie anschließend exim, und starten Sie ihn erneut.

  2. exim speichert die (vorübergehenden) Zurückweisungen in den Protokolldateien unter /var/spool/exim/log/

Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Konfigurieren Sie Ihren MailMarshal Server für die Verwendung mit der Trend Micro Network Anti-Spam Service DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

1. Wählen Sie unter Server Properties die Registerkarte Host Validation. Sie müssen zwei DNS-Blacklist-Einträge erstellen:

Eintrag Nr. 1

Name: Trend Micro RBL+
Domain: activationcode.r.mail-abuse.com
Reply message

Wenn es in Ihrer Version eigene Felder für Message Number und Description gibt

Message Number: 550
Message Description: {SenderIP} wurde durch Trend Micro RBL+ gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address={SenderIP}



Wenn es in Ihrer Version keine eigenen Felder für Message Number und Description gibt, geben Sie beides in das Feld ein.

Message Description: 550 {SenderIP} wurde durch Trend Micro RBL+ gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address={SenderIP}


Eintrag Nr. 2

Name: Trend Micro NRS
Domain: activationcode.qmail-abuse.com
Reply message

Wenn es in Ihrer Version eigene Felder für Message Number und Description gibt

Message Number: 450
Message Description: {SenderIP} wurde durch Trend Micro Network Anti-Spam Service gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address={SenderIP}

 

Wenn es in Ihrer Version keine eigenen Felder für Message Number und Description gibt, geben Sie beides in das Feld ein.

Message Description: 450 {SenderIP} wurde durch Trend Micro Network Anti-Spam Service gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address={SenderIP}  


Öffnen Sie die Datei ecelerity.conf (/opt/ecelerity/etc/ecelerity.conf) zur Bearbeitung:

 

Modul generic/spf_macros spf_macros {

}

 

Validieren Sie validate/sieve sieve {

 connect_phase1 = /opt/ecelerity/etc/rbl.siv

}

 

Geben Sie Folgendes unter /opt/ecelerity/etc/rbl.siv ein:

 

$a = ec_dns_lookup "%{spfv1:ir}.activationcode.r.mail-abuse.com" "a";

if ec_test :matches "${a}" "127.1.0.*" {

 ec_disconnect 550 "Ihre IP-Adresse ist in der TrendMicro RBL+ Liste enthalten. 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?%{spfv1:i}";

}

 

$a = ec_dns_lookup "%{spfv1:ir}.activationcode.q.mail-abuse.com" "a";

if ec_test :is "${a}" "127.0.0.32" {

 ec_disconnect 450 "Ihre IP-Adresse ist in der TrendMicro NAS Liste enthalten. 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?%{spfv1:i}";

}

 

Dadurch wird die Verbindung direkt nach dem Aufbau unterbrochen, 

an Stelle des SMTP-Banners. Meistens ist dies die beste Lösung, es sei denn,

XCLIENT wird verwendet. In diesem Fall sollte connect_phase1 in

mailfrom_phase1 geändert werden, damit das Skript mit der XCLIENT Adresse verarbeitet wird.


Gegenwärtig liegen keine Informationen zur Konfiguration dieses Produkts für die Verwendung der Trend Micro Reputation Services vor. Weitere Informationen zur am besten geeigneten Konfigurationsmethode für Ihren MTA zur Verwendung von DNSBLs oder Ausschlusslisten finden Sie in Ihrem Produkthandbuch. Ausführliche Informationen über Konfigurations- und Einrichtungsoptionen erhalten Sie in der Regel auch beim technischen Support Ihres jeweiligen Anbieters.

Für die Konfiguration dieses Produkts ist der Zugriff auf unsere DNSBL-Zone erforderlich. Geben Sie diese Zeichenfolge an den entsprechenden Stellen ein:
activationcode.r.mail-abuse.com Hinweis: Sie müssen Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels eingeben; verwenden Sie keine Bindestriche. Bei Fragen zur Einrichtung der entsprechenden DNSBL-Zone, der zu verwendenden Fehlermeldung, der Überprüfung Ihrer Konfiguration oder bei allgemeinen Fragen zur Nutzung des Service senden Sie bitte eine E-Mail an das Support-Team von Trend Micro unter ers_support@trendmicro.com.

Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Folgen Sie den unten stehenden Anleitungen zur Konfiguration von Postfix für die Verwendung der Trend Micro Network Reputation Services DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung

Postfix 2.x

1. Informieren Sie sich, ob Ihr Betriebssystem Hash- oder Dbm-Tabellen unterstützt.
type postconf -m

Bei Unterstützung von Hash-Tabellen verwenden Sie hash in den Schritten 2 und 3.
Bei Unterstützung von Dbm-Tabellen verwenden Sie dbm in den Schritten 2 und 3.

2. Öffnen Sie die Datei main.cf zur Bearbeitung, und fügen Sie die Einträge RBL und rbl_reply_maps hinzu.

Obwohl es sich eigentlich um eine Client-Überprüfung handelt, wurde dieser Schritt aufgenommen
"smtpd_recipient_restrictions" (gemäß den Empfehlungen vieler Experten), da nur so Empfänger (z. B. Postmaster) auf eine Weiße Liste gesetzt werden können. Die Festlegung als Empfängerbeschränkung hat nur Auswirkungen auf den zeitlichen Ablauf (nach dem RCPT TO-Befehl), nicht aber auf die Funktionsweise als solche.


HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass smtpd_recipient_restrictions = keine Zeilenumbrüche enthält. Wir mussten für dieses Beispiel Zeilenumbrüche einfügen.

rbl_reply_maps = hash:/$config_directory/rbl_reply
smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks,
reject_rbl_client activationcode.r.mail-abuse.com,
reject_rbl_client activationcode.q.mail-abuse.com,
reject_unauth_destination

3. Erstellen Sie die rbl_reply-Zuweisung mit Empfänger.

HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass keine dieser Zeilen Zeilenumbrüche enthält. Außerdem dürfen die activationcode-Zeilen nicht mit einem Leerzeichen beginnen.

....Inhalt der rbl_reply-Datei....
activationcode.r.mail-abuse.com 550 Service ist nicht verfügbar; $rbl_class [$rbl_what] wurde durch Trend Micro RBL+ blockiert. Please see http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=$rbl_what${rbl_reason?; $rbl_reason}
activationcode.q.mail-abuse.com 450 Service vorübergehend nicht verfügbar; $rbl_class [$rbl_what] wurde durch Trend Micro Network Anti-Spam Service blockiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=$rbl_what${rbl_reason?; $rbl_reason}
....Inhalt der rbl_reply-Datei....

Speichern Sie die Eingaben, und geben Sie anschließend 'postmap hash:rbl_reply' ein, um die Hash-Tabelle zu erstellen.

HINWEIS: Wenn postmap Fehlermeldungen über unbekannte "hash"-Elemente ausgibt, geben Sie postconf -m ein
Wenn nicht 'hash', sondern 'dbm' angezeigt wird, ändern Sie in den oben angezeigten Schritten 2 und 3 das Wort 'hash' in 'dbm'.

4. Laden Sie postfix neu, indem Sie "postfix reload" eingeben


Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Konfigurieren Sie Ihren qmail Server für die Verwendung mit der Trend Micro Network Anti-Spam Service DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung.

HINWEIS: Trend Micro DNSBL-Zonen enthalten keine Textmeldungen. Daher MÜSSEN Sie RBLSMTPD für die Verwendung des "A"-Record-Patches kompilieren, da der Service andernfalls nicht funktioniert.

Dies ist eine Beispieldatei, die die rblsmtpd-Syntax verdeutlicht.


....sample /var/qmail/supervise/qmail-smtpd/run file....
#!/bin/sh
QMAILDUID=`id -u qmaild`
NOFILESGID=`id -g qmaild`
MAXSMTPD=`cat /var/qmail/control/concurrencyincoming`
exec /usr/local/bin/softlimit -m 2000000 \
/usr/local/bin/tcpserver -v -R -H -l 0 -x /etc/tcp.smtp.cdb -c "$MAXSMTPD" \
-u "$QMAILDUID" -g "$NOFILESGID" 0 smtp /usr/local/bin/rblsmtpd \
-b -r "activationcode.r.mail-abuse.com:wurde durch Trend Micro RBL+ blockiert Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=%IP%"
-B -r "activationcode.q.mail-abuse.com:durch Trend Micro Network Anti-Spam blockiert Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=%IP%" \
/var/qmail/bin/qmail-smtpd 2>&1
....Beispieldatei /var/qmail/supervise/qmail-smtpd/run....


Qmail protokolliert rblsmtpd-Zurückweisungen in /var/log/qmail/smtpd/current

@400000003fd843f92af91f1c rblsmtpd: xx.xx.xx.xx pid 19122: 553 Weitere Infomationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=xx.xx.xx.xx

@4000000042b75ce30664a284 rblsmtpd: xx.xx.xx.xx pid 5433: 451 Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=xx.xx.xx.xx


Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Konfigurieren Sie Ihren Sidewinder Server für die Verwendung mit der Trend Micro Network Anti-Spam Service DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung.

Wenn Sie die neuere Version von Sidewinder verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie in Sidewinder die Registerkarte Service Configuration

2. Klicken Sie auf Servers und anschließend auf Sendmail

3. Klicken Sie im externen Fenster auf m4 config (ein Texteditor wird geöffnet)

4. Suchen Sie die folgende Zeile: FEATURE(`blacklist_recipients')dnl

Fügen Sie darunter Folgendes ein:


· FEATURE(`dnsbl',`activationcode.r.mail-abuse.com', ` "550 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro RBL+ blockiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

· FEATURE(`dnsbl',`activationcode.q.mail-abuse.com', ` "450 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro Network Reputation Service gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

Stellen Sie sicher, dass die FEATURE-Zeilen nach dem Einfügen keine Zeilenumbrüche enthalten.


5. Speichern und schließen Sie die Datei, um die Änderungen zu übernehmen (dadurch wird die Sendmail-Konfiguration neu erstellt und Sendmail neu gestartet)

Wenn Sie die ältere Version von Sidewinder verwenden:

In Sidewinder v5.2.1.10 muss die folgende Datei bearbeitet werden:

/etc/sidewinder/sendmail/sidewinder.X.mc
(X steht für das Fenster)

1. Suchen Sie die folgende Zeile: FEATURE `blacklist_recipients')dnl.

Fügen Sie darunter Folgendes ein:


· FEATURE(`dnsbl',`activationcode.r.mail-abuse.com', ` "550 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro RBL+ blockiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

· FEATURE(`dnsbl',`activationcode.q.mail-abuse.com', ` "450 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro Network Reputation Service gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

Stellen Sie sicher, dass die FEATURE-Zeilen nach dem Einfügen keine Zeilenumbrüche enthalten.


2. Speichern Sie die Datei.

3. Erstellen Sie den Sendmail-Server mit dem folgenden Befehl neu:

reconfigure_mail rebuild


Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Konfigurieren Sie Ihren Sendmail-Server für die Verwendung mit der Trend Micro Network Anti-Spam Service DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung.

Folgende funktionierende sendmail.mc-Einträge können mit dem Trend Micro Service verwendet werden.

FEATURE(`dnsbl',`activationcode.r.mail-abuse.com', ` "550 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro RBL+ blockiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

FEATURE(`dnsbl',`activationcode.q.mail-abuse.com', ` "450 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro Network Reputation Service gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

Stellen Sie sicher, dass die FEATURE-Zeilen nach dem Einfügen keine Zeilenumbrüche enthalten.
Erstellen Sie dann sendmail.cf neu, und starten Sie Sendmail erneut.


Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.


HINWEIS: Der Trend Micro RBL+ Service verfügt über keine Standard-Fehlermeldungen im Textformat. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für den Sun ONE Messaging Server 6.0 vom Dezember 2003 http://docs-pdf.sun.com/816-6738-10/816-6738-10.pdf Unten auf Seite 420 ist ein Beispiel zur Angabe der Fehlermeldung.

Beispiel: Öffnen Sie die MAPPINGS-Datei zur Bearbeitung, und suchen Sie nach dem Abschnitt FROM_ACCESS.

HINWEIS: Die TCP-Zeile muss mit zwei Leerzeichen beginnen.

HINWEIS: Jede Zeile muss weniger als 252 Zeichen enthalten.

FROM_ACCESS

 

TCP|*|25|*.*.*.*|*|SMTP*|*|tcp_local|* $[IMTA_LIB:dns_verify.so,dns_verify,+$4.$3.$2.$1.activationcode.r.mail-abuse.com.+$$N$$X5.5.0|IP$ $$1.$$2.$$3.$$4$ found$ on$ MAPS-RBL$ list+$$CTCP|$$0|25|$$1.$$2.$$3.$$4|$$5|SMTP$$6|$$7|tcp_local|$$8]

TCP|*|25|*.*.*.*|*|SMTP*|*|tcp_local|* $[IMTA_LIB:dns_verify.so,dns_verify,+$4.$3.$2.$1.activationcode.q.mail-abuse.com.+$$N$$X4.5.0|IP$ $$1.$$2.$$3.$$4$ found$ on$ MAPS-QIL$ list+$$CTCP|$$0|25|$$1.$$2.$$3.$$4|$$5|SMTP$$6|$$7|tcp_local|$$8]

 

Erstellen Sie den Server neu, und starten Sie den Mail-Service neu.

imsimta cnbuild

imsimta restart dispatcher


Weitere Informationen zur Konfiguration des Sun ONE Messaging Servers finden Sie unter http://docs-pdf.sun.com/816-6738-10/816-6738-10.pdf


Hinweis: Wenn Sie mit der InterScan Messaging Security Suite for Windows arbeiten, benötigen Sie InterScan Messaging Security Suite 5.5 SP4 oder höher.

Konfigurieren Sie Ihre InterScan Messaging Security Suite für die Verwendung mit der Trend Micro Network Reputation Services DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung.

1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche, und klicken Sie auf 'Configuration'

2. Klicken Sie unter 'Configuration' auf 'Product Licenses'

3. Klicken Sie unter 'Network Reputation Services' auf 'View license details'

4. Geben Sie Ihren Aktivierungscode ein

5. Wählen Sie unter 'Configuration' 'Network Reputation'

6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben 'Enable Network Reputation Service'

7. Wählen Sie unter 'Action:' die Option 'Default: intelligent action'
Klicken Sie auf 'Save'


 

Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Folgen Sie den unten stehenden Anleitungen zur Konfiguration der Tumbleweed Enterprise Mail Firewall zur Verwendung mit den Trend Micro Network Reputation Services

Melden Sie sich beim Web-Manager an
Klicken Sie im linken Fensterbereich unten auf "Setup"
Klicken Sie auf "Relays"
Blättern Sie zu den DNSBL-Einstellungen, geben Sie den RBL-Namen ein, und wählen Sie die
gewünschte Aktion, wenn der Absender in der RBL gefunden wird.

DNSBL Source Domain: activationcode.r.mail-abuse.com
Response to Client: Verbindung verweigert, permanente Fehlermeldung.


DNSBL Source Domain: activationcode.q.mail-abuse.com
Response to Client: Verbindung verweigert, temporäre Fehlermeldung.

Klicken Sie auf "Setup"
Klicken Sie auf "Network Connections"
Suchen Sie den Eintrag "DNSBL", und aktivieren Sie das Kontrollkästchen.


Hinweis: Geben Sie Ihren eigenen, gültigen "Aktivierungscode" anstelle des Textbeispiels ein; verwenden Sie keine Bindestriche.

Konfigurieren Sie Ihren Message Inspector Server für die Verwendung mit der Trend Micro Network Anti-Spam Service DNSBL-Zone mit einer selbst definierten Fehlermeldung.

1. Starten Sie den Administration Client, melden Sie sich an, und wählen Sie Manage | MTA Configuration.

2. Blättern Sie nach unten bis zum Feld Custom Configuration.

3. Geben Sie die Einträge in die Realtime Blackhole List ein. Verwenden Sie für Trend Micro Network Anti-Spam Service folgende Einträge:

FEATURE(`dnsbl',`activationcode.r.mail-abuse.com', ` "550 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde zurückgewiesen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} "."')dnl

FEATURE(`dnsbl',`activationcode.q.mail-abuse.com', ` "450 E-Mail von " $&{client_addr} " wurde durch Trend Micro Network Anti-Spam Service gesperrt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=" $&{client_addr} ')dnl

HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die FEATURE-Zeilen nach dem Einfügen keine Zeilenumbrüche enthalten.

4. Klicken Sie unten auf die Schaltfläche Apply, um die Änderungen zu übernehmen.


  • Weltweit
  • Diese Seite ist für Besucher aus dem deutschsprachigen Raum