Bedrohungen für mobile Geräte

Definition

Trend Micro definiert eine Bedrohung für mobile Geräte als Malware, die Smart Phones angreift. (Auch wenn Laptops und PDAs mobil genutzt werden, sind sie für die gleichen Bedrohungen anfällig wie Desktop-PCs und werden daher in dieser Kategorie nicht behandelt). Bedrohungen mobiler Geräte umfassen in der Regel Trojaner und Würmer und erfordern zur Verbreitung das Eingreifen von Benutzern. Obwohl dieser Markt noch in den Kinderschuhen steckt, bedeutet das sprunghaft angestiegene Interesse von Privatbenutzern (und Unternehmen) an Telefonen mit Betriebssystemen wie Symbian und anderen, dass mobile Bedrohungen weiter zunehmen werden.

Ihre Smart Phones vor Bedrohungen für mobile Geräte schützen

  • Verhindern Sie Datenverlust, indem Sie Verschlüsselungstechniken verwenden, die kein Eingreifen des Benutzers erfordern.
  • Schränken Sie den Zugriff auf Unternehmensanwendungen und Daten mit Hilfe von Authentifizierungsmaßnahmen ein.
  • Verwalten Sie den Geräteschutz zentral, um die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien sicherzustellen.
  • Implementieren Sie eine Antiviren-Lösung, wie z. B. Trend Micro Mobile Security™, zum Schutz mobiler Geräte.
  • Halten Sie alle Sicherheits-Patches für das Smart Phone Betriebssystem und die Software auf dem neuesten Stand.
  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die neuesten Bedrohungen und die Symptome einer Infektion, und teilen Sie Ihnen mit, wie sie ihre mobilen Geräte schützen können:
  • Deaktivieren Sie den Virenschutz für Ihr Smart Phone nicht.
  • Wenden Sie bewährte Methoden für die PC-Sicherheit auf Ihr mobiles Gerät an.
  • Wenden Sie sich an den IT-Support, falls Ihr Hauptcomputer nach einer Synchronisierung mit Ihrem Smart Phone immer langsamer wird.

Was kann passieren, wenn Sie Ihre Smart Phones nicht ausreichend vor Bedrohungen für mobile Geräte schützen?

  • Nicht autorisierte Benutzer können mit Hilfe von verlorenen Geräten auf Unternehmensdaten oder -anwendungen zugreifen.
  • Mobile Mitarbeiter aktualisieren den Schutz möglicherweise nicht oder verwenden eine Sicherheits-Software, die nicht zentral, sondern individuell verwaltet wird.
  • Zu den Bedrohungen für mobile Geräte zählt auch Spyware, die gewählte Telefonnummern erfassen und Unterhaltungen aufzeichnen kann. Auf diese Weise können persönliche Daten der Mitarbeiter ausspioniert werden, und ein Identitätsmissbrauch ist möglich. Außerdem kann das geistige Eigentum des Unternehmens bedroht sein.
  • Infizierte mobile Geräte, die an einen Host-Computer angeschlossen werden, können den Computer und das Netwerk für eine Vielzahl weiterer Bedrohungen öffnen.
  • Manche Bedrohungen für mobile Geräte verbreiten sich ohne das Eingreifen von Benutzern mithilfe der Bluetooth-Technologie. Hierdurch erhöht sich die Anfälligkeit aller mobilen Geräte eines Unternehmens und des Netzwerks.
  • Die Ausfallzeit mobiler Geräte kann einen Produktivitätsverlust der Mitarbeiter nach sich ziehen.
 

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